Helmut Schönleber

Helmut Schönleber

Berufliche Bildung & Nachhaltige Organisationsentwicklung

Diplom-Volkswirt, spezialisiert auf die Entwicklung und Leitung internationaler Kooperationsprojekte mit Fokus auf berufliche Bildung, regionale Wirtschaftspolitik, Organisationsentwicklung von Kammern und Verbänden sowie Privatsektorförderung.

Regionale Erfahrung in Deutschland (Heimatland), China (18 Jahre) und USA (3 Jahre), weiterhin multiple Kurzzeit-Einsätze in Afghanistan und Laos.

Contact Data

Ausbildung und Beruf

04/2015 - Heute: Selbständiger Berater

Freiberufliche Tätigkeit als Beratender Volkswirt

Fachgebiete:

  • Planung und Durchführung internationaler Projekte der beruflichen Bildung
  • Deutsch-chinesische Kooperationen zwischen Organisationen der Wirtschaft
  • Capacity Building for the Sustainable Development of Business Communities

07/2008 - 03/2015 Senior Programmdirektor (China)

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Langzeit-Einsatzorte: Peking und Shenyang, China

  • Auftragsverantwortung für sechs deutsch-chinesische Programme der Entwicklungszusammenarbeit auf den Gebieten regionale Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik und berufliche Bildung (Gesamtvolumen: 25 Mio €).
  • Leiter eines politischen Beratungs-Teams mit zeitweise 20 chinesischen und drei deutschen Mitarbeitern und Büros in Beijing, Shanghai, Shenyang und Nanchang.
  • Mitglied des Strategischen Führungskreises der GIZ China.
  • Sektorverantwortlicher der GIZ China für berufliche Bildung.
  • Kooperation mit chinesischen Ministerien auf nationaler und Provinz-Ebene, mit Kammern und Verbänden sowie mit deutschen und chinesischen Unternehmen.

Ehrung mit dem Freundschaftspreis der Provinz Liaoning durch Gouverneur Chen Zhenggao im September 2010.

07/2006 - 07/2008 Selbständiger Organisationsberater (Laos, Afghanistan)

Selbständiger Organisationsberater

  • Einsätze in Laos für UNIDO. Verbesserung von Organisationsstruktur, Management und Leistungsfähigkeit der Lao National Chamber of Commerce and Industry sowie ausgewählter regionaler Handelskammern. Training zu Arbeitsprozessen, Entwicklung von Dienstleistungen für Mitgliedsbetriebe.
  • Einsätze in Afghanistan im Auftrag des Auswärtigen Amtes über GIZ und SEQUA gGmbH. Beratung der Kammer-Reformkommission, des Handelsministeriums und des parlamentarischen Wirtschaftsausschusses zur Reorganisation und Verschmelzung der bestehenden Kammern sowie zum Entwurf eines Kammergesetzes. Leitung von Führungskräfte-Seminaren.

03/2005 - 06/2006 Experte für KMU-Förderung (China)

SEQUA gGmbH / Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH

Langzeit-Einsatzort: Hefei, Provinz Anhui (China)

  • Verantwortlich für die Durchführung der Komponente zur Zusammenarbeit mit den Institutionen der verfassten Wirtschaft im GTZ-Programm “Förderung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Volksrepublik China”.
  • Planung und Implementierung von Trainingsmaßnahmen für leitende Mitarbeiter von Wirtschaftsorganisationen, Ministerien und Unternehmen.
  • Organisation von Kontaktbörsen und -besuchen chinesischer und europäischer Klein- und Mittelunternehmen.

03/2003 - 02/2005 Teamleiter Informationsdienste (Deutschland)

Industrie- und Handelskammer Darmstadt

  • Leitung eines neu geschaffenen Teams mit acht Mitarbeitern, in dem die Sachgebiete Datenverarbeitung, Bibliothek, Registratur, Stammdaten zusammengefasst wurden. Entwicklung eines Konzeptes zur Einführung eines kundenfreundlichen Informationssystems. Coaching von IHK-Mitarbeitern.
  • Außenwirtschaftliche Beratung für Unternehmen, Stellungnahmen zu ausländerrechtlichen Verfahren. Vorträge zum Chinageschäft. Entwicklung von Websites für internationale Geschäftskontakte und für spezielle Events.
  • Nebentätigkeiten: Berater im DIHK-ACFIC Partnerschaftsprojekt sowie in Projekten von IFC/Weltbank (CPDF) und Universität Leipzig (SEPT).

09/1996 - 02/2003 Projektleiter (China)

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

Langzeit-Einsatzort: Peking (China)

  • Nationale Leitung (China) eines von der Bundesregierung über die SEQUA gGmbH geförderten Partnerschaftsprojektes zwischen dem DIHK und dem Chinesischen Bund für Industrie und Handel.
  • Entwicklung der Gesamtkonzeption, Koordinierung und Durchführung aller Aktivitäten sowie Budgetverantwortung in China (2,8 Millionen €). Berichterstattung gegenüber DIHK, SEQUA und Bundesregierung.
  • Entwicklungsberatung für die Partnerkammern, Planung und Durchführung von Führungsseminaren für Privatunternehmer und leitende Kammermitarbeiter (2500 Teilnehmer) sowie von Informations- und Geschäftsbesuchen in Deutschland (100 Teilnehmer).
  • Aufbau einer dreisprachigen Website des Projektes mit über 6800 Einzel-Dokumenten (http://acfic.8km.de).

05/1992 - 08/1996 Referent für Volkswirtschaft und Statistik (Deutschland)

Industrie- und Handelskammer Darmstadt

Zugleich stellv. Abteilungsleiter Information, Volkswirtschaft und Außenhandel

  • Durchführung aller Konjunktur- und Wirtschaftsumfragen, Redaktion aller Veröffentlichungen zur regionalen Wirtschaftsstruktur.
  • Seit 1993 Entwicklung einer Website der IHK Darmstadt, die erste Website einer Wirtschaftsorganisation im deutschsprachigen Raum.
  • Aufbau und Verwaltung regionaler Datenbanken über Geschäftskontakte und Außenhandel.
  • Stellungnahmen gegenüber Behörden zum Ausländerrecht und Außenhandel, Beglaubigungen, Bearbeitung von Unternehmens-Anfragen. Redaktion der “Außenhandelsnachrichten der IHK Darmstadt”.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Redaktionsmitglied der monatlichen IHK-Zeitschrift, Formulierung von Pressemeldungen, Organisation von Pressekonferenzen.
  • Ehrenamtlich: Verwaltungsratsmitglied der Vereinigung der Freunde der Tongji-Universität, Wiesbaden.
  • Nebentätigkeit: Herausgeber / Ko-Editor “China Business Facts on Fax” (ISSN 0947-8248).

10/1989 - 04/1992 Data Preparation Coordinator (USA)

Commerce Clearing House, Inc., San Rafael, California, USA

  • Koordinierung der Digitalisierung historischer Dokumente zum Wertpapierrecht für die Online-Datenbank “CCH ACCESS”. Verantwortlich für Keyboarding-Projekte durch externe Auftragnehmer in Südkorea und Indien im Auftragswert von $ 1 Million.
  • Verfasste Anforderungs-Instruktionen zum Portieren der Daten auf Server (SGML-Format) und entwickelte mehrere Analyseprogramme zur Datenqualität.

04/1989 - 09/1989 Information Systems Consultant (USA)

German American Chamber of Commerce of the Pacific Coast, Inc., San Francisco, California, USA

  • Viermonatiges Projekt zur Problemanalyse und Modifizierung der AHK-Informationssysteme.
  • Entwicklung und Programmierung von Datenbanken zur Mitgliederverwaltung und deutsch-amerikanischer Wirtschaftsinformationen.
  • Etablierte externe Datenbank-Recherchen bei DIALOG (Palo Alto) und internationale Datenkommunikation über GEONET.

02/1987 - 03/1989 Forschungsreferent, Geschäftsführer Wirtschaftsjunioren

Industrie- und Handelskammer Darmstadt

  • Versorgung der IHK-Mitglieder mit Informationen aus Wissenschaft und Technologie, Aufbau und Koordinierung gemeinsamer Arbeitskreise von Unternehmen und Hochschulen, Förderung des Technologietransfers.
  • Planung und Organisation sämtlicher Aktivitäten der Wirtschaftsjunioren Darmstadt (100 Mitglieder). Verantwortung für das Jahresbudget von ca. 200.000 DM. Umstellung der Mitgliederverwaltung von Karteikarten auf Computer-Datenbank. Bewirkte Mitgliederzuwachs um ein Viertel und Budgetzuwachs um zwei Drittel.

09/1983 - 01/1987 Weiterbildung und Forschung in China

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines zweijährigen Bildungs- und Forschungsaufenthaltes in China als Stipendiat des DAAD und des chinesischen Erziehungsministeriums.
  • Einjähriger Intensivkurs “Modern Chinese” am Beijing Languages Institute.
  • Forschung über Wirtschaftsreformen am Beispiel der chinesischen Schiffbauindustrie und Teilnahme am regulären chinesischen Unterricht über moderne Wirtschaftsgeschichte an der Renmin Universität Peking.

09/1982 - 08/1983 Wissenschaftlicher Referent (Deutschland)

Amt für Wirtschaftspolitik, Senat der Freien und Hansestadt Hamburg

  • Mitglied des wirtschaftspolitischen Beraterstabes des Senators für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft mit befristetem Vertrag. Zuständig für sektorale Wirtschaftspolitik, Schwerpunkt Schiffbau.
  • Formulierung von Rede- und Dokument-Entwürfen für Senat, Bürgerschaft und Bundesrat.
  • Mitglied der Organisationsgruppe und Führung des Protokolls der “Werftenkonferenz” der norddeutschen Regierungschefs mit dem Bundesminister für Wirtschaft.

11/1977 - 08/1982 Studium der Volkswirtschaftslehre

Freie Universität Berlin

  • Abschluss als Diplom-Volkswirt mit Prädikatsexamen nach Mindeststudienzeit.
  • Diplomarbeit über die Lucas-Angebotsfunktion (Note: sehr gut).
  • Teilnahme an Chinesisch- und EDV-Kursen anderer Fachbereiche.

Projekte

2011 - 2015 Regional Economic Development in Northeast China

Programme Regional Economic Development in Northeast China

  • Sino-German government cooperation programme
  • Comissioned by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ)
  • Implemented by Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
  • Chinese lead executive agency: National Development and Reform Commission (NDRC)
  • Implementing partners: Liaoning Development and Reform Commission (LNDRC), Jilin Development and Reform Commission (JLDRC), Heilongjiang Development and Reform Commission (HLJDRC), Inner Mongolia Development and Reform Commission (IMDRC), Dalian Development and Reform Commission (DLDRC), Federations of Industry and Commerce (FIC) in Northeast China
  • Main implementation phase: 04/2011 – 03/2015
  • Volume: up to € 4,0 Mio. German contribution, up to € 4,0 Mio. Chinese contribution

Objective

The Programme aimed to strengthen the vitality of regional development in Northeast China. It supported cooperation across provinces between government institutions as well as their cooperation with the private sector and the cooperation of German and Chinese enterprises. Northeastern businesses with an interest in foreign trade and establishing subsidiaries in Germany were expected to benefit most.

Context

In order to achieve the goal of regionally coordinated economic development in Northeast China, an Agreement of Implementation was signed between GIZ and the Chinese partners in 2011. Cooperation with regional chambers of commerce has also been triggered to strengthen their capacities to provide service for private sector development. Meanwhile, business relations between Germany and China were also supported through a number of Programme activities.

Approach

Since April 2011, a number of joint measures has been developed and implemented by GIZ and partners to improve the environment of regional economic development in the Northeast. They were closely linked to the issues raised at the annual “Northeast Summit” meetings of the governors and party secretaries of the Northeast provinces. The Programme supported cooperation on topics such as non-barrier tourism management, harbor-inland transport system development, employment policies and migration, energy efficient construction, and ecological forest management. It also supported the development of a joint international location marketing strategy of the Northeastern Provinces, facilitated a Public Private Dialog (PPD) on Regional Economic Development and promoted SME development including training for entrepreneurs and FIC personnel in Northeast China. Business relations between Germany and China were initiated through matchmaking events in various sectors.

2012 - 2014 Capacity Building for the TVET Community (China)

Capacity Building for Environmentally and Socially Sustainable Economic Development in China

  • Chinese contribution: 12.0 million EUR (Ministry of Education and regional partners)
  • German contribution: 2.8 million EUR (Federal Ministry for Economic Cooperation and Development)

Further training of vocational teachers, principals and other Technical and Vocational Education and Training (TVET) multipliers according to the famous German dual education system. Training of backbone teachers in Germany and training of teaching methods in China. Co-financed by Ministry of Education (MOE) and Jiangsu Development and Reform Commission (DRC).

Results:

  • Since the beginning of the project series in 2004, a total of 6360 educators have participated in further training on 17 subjects in Germany. Today, about 400 teachers, 200 principals, 300 professionals and management staff are trained in Germany annually.
  • Trainings on teaching methods are conducted in Chinese educational institutions for about 1400 teachers annually.
  • The gap between top model schools and ordinary schools was reduced, especially in course design ability.
  • The Chinese education community is increasingly familiar with modern, action-oriented teaching methods as well as the German vocational training system and its localized implementation.

Source: https://de.scribd.com/document/170487723/GIZ-Experiences-in-Asia

2012 - 2014 Sino-German Automotive Vocational Education (China)

Sino-German Automotive Vocational Education Project

Bring sufficient qualified car mechatronics to car dealers nation-wide by improving vocational education of car mechatronics. Public-Private-Partnership Project. Strategic partnership of GIZ with Ministry of Education, Audi, BMW, Daimler, Porsche and VW.

Results:

  • Worldwide unique cooperation between five competitors of one industry with governments to improve a qualification standard
  • Development and introduction of a practice-oriented curriculum for the training of car mechatronics.
  • Teacher qualification based on the curriculum both in Germany and China
  • Support the establishment of competence centers for teacher qualifications in Automotive sector
  • Introduction of dual elements by intensifying cooperation between dealerships and schools (“guided internship”, trainer qualification, examination proportion)
  • The five German premium brands have already fulfilled more than their agreed share in the project, so have the Chinese partner schools.
  • Project concept is suitable as a blueprint for other markets in Asia and around the world (Brazil, India, Indonesia, Mexico, South Africa, Thailand)

2012 - 2014 Regional Cooperation Platform for Vocational Educators (Asia)

Regional Cooperation Platform for Further Training of Teachers in Vocational Schools

The RCP is a network with managed membership that serves mainly universities involved in Vocational Teacher Education (VTE) in the ASEAN region and China. China (location of RCP Secretariat), Thailand, Vietnam, Laos, Singapore, Indonesia, Malaysia, Indonesia

Results:

  • Universities implement more and more self-organized and self-funded activities in the regional exchange
  • Academic education of vocational teachers in partner countries is sustainably improved
  • Teaching, research and knowledge transfer in the RCP – network are improved
  • Partner universities appoint gender officers who undertake joint activities
  • RCP is increasingly recognized and demanded in East and Southeast Asia as a competent and innovative professional and dialogue forum
  • The international reputation of RCP among relevant organizations in the region (e.g. UNESCO, Bangkok, and Southeast Asian Ministers of Education Organization Regional Centre for Vocational and Technical Education and Training (SEAMEO VOCTECH)) has grown
  • Cooperation agreements with regional organizations are signed and being implemented
  • Coordination and cooperation with bilateral vocational education projects in the region (China, Laos, Vietnam and Indonesia) are progressively improved

2008 - 2011 Liaoning Employment Promotion and Training (China)

2007 - 2010 Chamber Development in the Lao PDR

2008 - 2009 TVET and Employment Promotion in Jiangxi (China)

Programm Berufliche Bildung und Beschäftigungsförderung in der Provinz Jiangxi

Projektträger: Department of Foreign Trade and Economic Cooperation der Provinz Jiangxi

Laufzeit: 01.07.2004 – 31.12.2009

Kurzbeschreibung 

Kernproblem der beruflichen Bildung in der Provinz Jiangxi ist, dass Aus- und Weiterbildungseinrichtungen heute nicht in der Lage sind, ihren Absolventen die auf dem Arbeitsmarkt nachgefragten Fähigkeiten und Fertigkeiten in ausreichender Qualität zu vermitteln. Dies betrifft sowohl die Lehrpläne als auch die den Qualifizierungsmaßnahmen zugrundeliegende Didaktik und Methodik. Gleichzeitig agiert das Schulmanagement noch zu wenig betriebswirtschaftlich und marktorientiert, um Impulse für die kontinuierliche Anpassung von Bildungsangeboten zu geben und deren Wirtschaftlichkeit sicherzustellen. Darüber hinaus scheitert die notwendige Modernisierung der Einrichtungen und die Aktualisierung der Bildungsangebote häufig an fehlenden finanziellen Ressourcen.

Das Gesamtziel des Programms lautet: „Pilothafte Berufsbildungseinrichtungen sichern Qualität, Relevanz und Wirtschaftlichkeit ihrer Qualifizierungsdienstleistungen.“ Die zwei Komponentenziele des Programms lauten: „Ausgewählte Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in der Provinz Jiangxi verbessern die Qualität ihrer Lehre.“ und „Ausgewählte Aus- und Weiterbildungseinrichtungen verbessern ihre internen Steuerungsmechanismen.“

Der deutsche Beitrag umfasst die Förderkomponenten Beratung, Fortbildung, Sachlieferungen und örtliche Zuschüsse. Wichtige Themenfelder für die Fortbildung von Partnerfachkräften sind Lehr- und Lernmethoden der beruflichen Bildung, nachfrage- und potenzial-orientierte Beratungsansätze sowie Schulmanagementpraxis. Die Lieferung von Sachgütern beschränkt sich auf die beispielhafte Einrichtung von modernen Lehrräumen, die Gestaltung von Lehr- und Unterrichtsarrangements und auf Büro- und sonstige Ausrüstungsgegenstände. Örtliche Zuschüsse werden in geringem Umfang für Studien und Analysen sowie für Seminare und Fortbildung eingesetzt.

Die Verbesserung der Berufsqualifizierung gehört seit dem formalen Reformauftakt im Jahre 1985 zu den entwicklungspolitischen Schwerpunktbereichen in der VR China. 1996 wurde ein Berufsbildungsgesetz verabschiedet. Ende Dezember 1999 hat das chinesische Erziehungs-ministerium festgelegt, dass eine stärkere Praxisorientierung der Berufsausbildung erfolgen soll und einzelne Provinzen in den nächsten Jahren eigene Ausbildungssysteme entwickeln können. Im Kontext von Strategien der regionalen Wirtschaftsförderung misst die chinesische Regierung der Verbesserung des Qualifikationsniveaus der Erwerbstätigen eine große Bedeutung bei.

Die Gesamtlaufzeit des Programms beträgt 5 Jahre, voraussichtlich von 01/2004 bis 12/2009. Das Programm besteht aus einer Förderphase mit abschließender Nachbetreuung.

Ergebnis

Alle Programmziele sind erreicht worden, wie durch das programminterne Wirkungs­monitoring nachgewiesen werden konnte. Ende Mai 2009 wurde die Haupt-Durchführungsphase planmäßig abgeschlossen. In einem Berufsbildiungs-Symposium wurden die Erfolge des Programms einem breiten Publikum vorgestellt. Besonderer Schwerpunkt war die Diskussion von Modellen der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen.

Im Juni wurde eine Nach­betreuungsphase aufgenommen, mit der die Nach­haltigkeit des Programms gestärkt und eine Multiplizierung der Wirkungen erreicht werden soll. Auf Vorschlag der Partner sollen bisher vom deutschen Expertenteam gestaltete und geleitete Trainings-of-Trainers (ToT) durch die Pilotschulen selbst weitergeführt und die Inhalte damit auch Schulen angeboten werden, die bisher nicht mit dem Programm direkt in Berührung gekommen sind. Diese ToTs sollen durch Coaching und geringe Finanzierungsbeiträge unterstützt werden. Die Aufnahme dieser Trainings gestaltet sich allerdings schwierig, da die Finanzierung des chinesischen Beitrags seit Abschluß der Hauptphase nicht mehr gesichert ist. Daher wird versucht, die Multiplizierung der Wirkungen verstärkt durch bessere Vernetzung und intensivere Integration der Partner und Pilotschulen in überregionale und grundsätzliche Massnahmen zur Berufsbildung zu erreichen.

2006 - 2009 Chamber Development in Afghanistan

Afghanistan Chamber Development Project 

Report on Transitional High Council Assembly of 2008-03-09

1.    Executive Summary

One obstacle to building a representative and democratic chamber system in Afghanistan is the mutual distrust among ethnic groups within the business community. Thus far, recommendations to base representation in decision-making organs of the chamber on economic criteria, while excluding or at least minimizing ethnic issues, could not be realized.

On March 9, 2008, an assembly of 500 private sector representatives, held in Kabul, confirmed the merger of ACCI and AICC and accepted a transitional chamber by-law. Due to ethnic and sectoral group concerns, the originally planned election of a transitional Board of Directors was replaced with the election of an ad hoc Council of Elders who decided to install the CMC as temporary BoD until elections have been carried out in all provinces.

2.    Before the Assembly

With support of the Chamber Reform Commission (CRC) and the Boards of Directors of Afghan Chambers of Commerce and Industries (ACCI) and of Afghanistan International Chamber of Commerce (AICC), ACCI President Dr. Ghulam Mohammad Yaylaqi and AICC Chairman Azarakhsh Hafizi signed a declaration on the merger of both chambers in October, 2007. Minister of Commerce and Industries, Dr. Amin Farhang, and CRC Chairman Arif Zarif witnessed and supported the declaration.

A Chamber Merger Committee (CMC) was formed of seven representatives each of ACCI and AICC, and one neutral Head of Secretariat. Mahmood Karzai, founding member of AICC, was elected CMC Chairman, Khan Jan Alokozai (ACCI) and Azarakhsh Hafizi (AICC) Vice Chairmen, and Mohammad Haqjo Head of Secretariat. Main tasks of the CMC were (1) to prepare the assembly of a Transitional High Council (THC), which was to ratify a draft by-law and elect a Transitional Board of Directors (TBD), and (2) to prepare the merger and suggest a new organizational structure for the full-time staff.

In November, 2007, CRC Chairman Arif Zarif, who was also a member of the CMC and a key member of the Parliament of Afghanistan, lost his life in the Baghlan Sugar Factory Bombing. He had been expected to chair the THC assembly. The assembly had to be postponed, and Zarif’s son eventually took his father’s place as a member of the CMC.

Previously suggested draft by-laws were consolidated and modified in a joint effort of the CMC Head of Secretariat, an international expert of USAID/ASMED, and an international expert of GTZ/SEQUA. In December 2007, this version was agreed on by the CMC. The draft included provisions on the representation of seven major zones[1] and seven groups[2] in the Board of Directors, as well as provisions for the THC, which was to be composed of 215 delegates: 85 ACCI representatives, 85 AICC representatives, and 45 non-affiliated private sector representatives. The latter were to be appointed by the CMC in order to even out regional and group imbalances between ACCI and AICC delegates. The THC assembly was scheduled for March 5, 2008, but later re-scheduled to March 9.

Since AICC had held elections to their Board of Directors recently, all 85 members of the Board were accepted as delegates to the THC. The 85 delegates of ACCI were initially planned to be elected by all provincial chambers, but due to extreme winter weather, a lack of experience with democratic elections, and insufficient funding, most regions were unable to hold the elections on time. In February, the ACCI Board of Directors appointed the ACCI delegates of provincial chambers, and the CMC decided on the identity of the non-affiliated delegates to the THC assembly. The CMC also decided to review and simplify the formerly agreed draft by-law, including to remove the provision on zone and group representation in the new Board.

In a press conference on March 2, 2008, the CMC publicly announced the upcoming THC assembly and explained the simplified draft by-law. This resulted in an unexpected and very strong interest of the business community throughout the country, but also in massive concerns of regional, sectoral, and ethnic groups about their proper representation in the new leadership organs.

Numerous well-known entrepreneurs and business groups intensified their lobbying activities to be included in the new chamber and accepted by the CMC as additional delegates. The CMC welcomed the strong interest of the business community, and since it was itself divided in sectoral and ethnic factions, followed the suggestion of its Chairman to increase the number of delegates several times. During the last regular CMC meeting on March 8, 2008, a total of 360 delegates (85 + 85 + 190) was agreed upon, but in response to continued lobbying of different groups, this number increased further to 460 in ad hoc CMC meetings until early morning of assembly day, March 9. However, some opposition of other groups against the change of procedures also grew, and even a few members of the CMC, who had agreed with increasing the number of delegates, temporarily criticized CMC Chairman Karzai for incorrect handling of assembly preparations.

3.    The THC Assembly

The assembly took place at a strictly secured wing of the Kabul Intercontinental Hotel. The Ambassadors of Germany, Hans-Ulrich Seidt, and of Saudi-Arabia, Said Ghorm Malhan, were honorable guests. The development agencies of the USA and Germany were represented by Zdravko Sami of USAID and Shafic Gawhari of GTZ. The presidents of the Afghanistan Investment Support Agency (AISA), Omar Zakhilwal, and of the Export Promotion Agency of Afghanistan (EPAA), Suleman Fatimie, representatives of international organizations and national and international media also participated as observers in the meeting. The total number of voting and non-voting participants was just below 500.

CMC Vice Chairman Khan Jan Alokozai opened the assembly and presented CMC member Hakim Malyar as Chairman of the meeting. Malyar introduced the keynote speakers:

  • Mahmood Karzai, Chairman of the CMC,
  • Ghulam Mohammad Yaylaqi, President of ACCI,
  • Azarakhsh Hafizi, Chairman of AICC,
  • Amin Farhang, Minister of Commerce and Industries.

All four speakers expressed their strong support for the merger and establishment of the new, united Afghanistan Chamber of Commerce and Industries (new ACCI).

Next topic on the agenda was the discussion and ratification of the draft by-law as prepared by the CMC. Delegates of several groups, including traders, industrialists, and women entrepreneurs, voiced concern about their proper representation in the Board of Directors, some requested the inclusion of related provisions in the by-law. After Chairman Malyar pointed out that the by-law was only to be used for the transitional period until the first regular High Council could be elected, more than two thirds of THC assembly members agreed with the by-law in a vote by show of hands.

The election of the Transitional Board of Directors was scheduled for the afternoon, but Chairman Malyar attempted to reach an agreement on the nomination and election procedures before lunch. A specialized Kabul consulting firm had been contracted by the CMC for implementing the election and was prepared with a group of volunteers to handle nominations, election, and to count ballots. However, an agreement on procedures could not be reached due to disagreements between the various ethnic and interest groups. Malyar asked the assembly members to continue discussions during lunch.

At the start of the afternoon session, it had already become clear that many assembly members questioned the legitimacy of the composition of delegates and would not agree with directly electing the TBD. Malyar proposed not to elect the TBD directly, but to elect instead an ad hoc Council of Elders to decide on the TBD. This proposal was supported by a strong majority of assembly members. The persons Malyar nominated for the Council of Elders were apparently well-respected individuals across interest groups, as the vote by show of hands was nearly unanimous for each name.

The Elders convened in a separate meeting room and returned with two decisions:

  • Regular elections for a new High Council shall be carried out in the provinces within three months;
  • The Chamber Merger Committee shall act as temporary Board of Directors of the merged chamber until the new High Council elects a new Board.

This result was announced and accepted by the assembly without further discussion, and the meeting was closed. Before leaving, assembly members signed a prepared resolution requesting the government to return all ACCI property to the new chamber.

4.    After the Assembly

The former CMC, now Temporary ACCI Board of Directors, held its first meeting one day later, on March 10, 2008. It self-critically analyzed the events of the assembly but accepted its new role. Former CMC Chairman Mahmood Karzai was confirmed as Temporary ACCI President, former Vice Chairmen Khan Jan Alokozai and Azarakhsh Hafizi as Temporary ACCI Vice Presidents, and former CMC Head of Secretariat Mohammad Qurban Haqjo as Temporary ACCI Chief Executive Officer (see attachment).

On March 11 and 12, general staff meetings were held both at the former ACCI and the former AICC, and the new CEO Haqjo was introduced as such to all employees. Most staff members were visibly relieved with this result of the assembly, since they were familiar with and respected Haqjo after years of cooperation. Board and CEO quickly made plans to physically merge chambers by moving the former AICC offices from their rented location to the ACCI owned site, to combine departments according to a new organization plan and terms of reference for the departments, and to solve a number of other practical issues.

Elections for a new High Council will be prepared in a Kabul workshop for selected staff and leaders of provincial chambers on nomination and election procedures and the work of election committees. Election committees will be formed in each province with support of one or two ACCI Board members, and elections be held one province at a time. The newly elected High Council will then assemble in Kabul and elect its Board of Directors. The date of this High Council assembly was tentatively set to June 4, 2008.

Members of the Temporary ACCI Board of Directors

1. Mahmood Karzai

Transitional President

Pashtun Industry AICC
2. Khan Jan Alokozai

Transitional Vice President

Pashtun Trade ACCI
3. Azarakhsh Hafizi

Transitional Vice President

Tajik Trade AICC
4. Mohammad Qurban Haqjo

Transitional CEO

Tajik
5. Mohsen Amiri

Member

Hazara Industry AICC
6. Ghulam Nabi Edizada

Member

Tajik Services AICC
7. Hamidullah Farooqi

Member

Pashtun Services AICC
8. Seema Ghani

Member

Tajik / Uzbek Services / Women ACCI
9. Amin Khosti

Member

Pashtun Services (Bank) AICC
10. Hakim Malyar

Member

Pashtun Trade ACCI
11. Al-Haj Raheemdin

Member

Pashtun Services ACCI
12. Shirin Agha Sakhi

Member

Tajik Trade / Industry ACCI
13. Hasan Sepahi

Member

Hazara SME ACCI
14. Ustaad Shejah

Member

Tajik Services AICC
15. Ibrahim Zarif

Member

Pashtun / Tajik Trade / Industry ACCI

[1]       Kabul, Herat, Kandahar, Balkh, Nangahar, Kunduz and Khost.

[2]       Industry, trade, services, crafts, small and medium enterprises, women entrepreneurs, and business membership organizations.

2005 - 2007 Small and Medium Enterprises Development (China)

  • Project title: Promotion of Small and Medium-Sized Enterprises
  • German contribution: 6.2 million EUR
  • Main implementation phase: 2000-2007年
  • German donor: BMZ
  • German implementation: GIZ
  • German programme director: Dr. Jürgen Steiger
  • German resident expert: Helmut Schönleber (2005-2007), Chamber Development Component
  • Chinese partners: NDRC, Anhui SME Development Bureau

1996 - 2003 DIHK - ACFIC Chamber Partnership (China)

Überblick über das DIHK-ACFIC Partnerschaftsprojekt

Das DIHK – ACFIC Partnerschaftsprojekt ist ein Projekt zwischen dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der All-China Federation of Industry and Commerce (ACFIC). Neben ACFIC auf der nationalen Ebene arbeitet das Projekt mit 10 regionalen Schwerpunkt-Partnern zusammen:

  • Yunnan Provinz -FIC
  • Kunming Stadt-FIC
  • Liaoning Provinz-FIC
  • Shenyang Stadt-FIC
  • Anshan Stadt-FIC
  • Shandong Provinz-FIC
  • Qingdao Stadt-FIC
  • Hebei Provinz-FIC
  • Hengshui Stadt-FIC
  • Handan Stadt-FIC

Das Projekt wird vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die Stiftung für wirtschaftliche Entwicklung und berufliche Qualifizierung (SEQUA) gefördert. Projekt-Laufzeit ist vom 01. September 1996 bis 30. November 2004.

Das Projekt verläuft in drei Phasen:

Erste Projektphase: 01.09.1996 bis 28.02.2000. Angestrebte Ergebnisse:

  • Unternehmer und kammermitarbeiter werden weitergebildet
  • Die Informationsdienstleistungen der Kammern werden verbessert
  • Der Partner wird bei der Gestaltung des Kammerrechts unterstützt
  • Die Geschäftskontakte zwischen deutschen und chinesischen Unternehmern werden vermittelt

Zweite Projektphase: 01.03.2000 bis 31.03.2003. Angestrebte Ergebnisse:

  • Durchführung verschiedener Workshops und Trainingsmassnahmen für Unternehmer
  • Unterstützung der Geschäftskontakte chinesischer Privatunternehmen mit Deutschland, aber auch anderen Ländern
  • Verbesserung der Dienstleistungsfähigkeit und der Fähigkeit zur Vertretung und zum Schutz der legitimen Rechte und Interessen der Mitgliedsuntermehmen
  • Weiterentwicklung und Nutzung des Informationssystems und Vermarktung der Informationsprodukte

Konsolidierungsphase: 01.04.2003 bis 30.11.2004. Angestrebte Ergebnisse:

  • Mitarbeiter chinesischer Partnerkammern sind in Organisation und Durchführung von Workshops für Mitglieder besser qualifiziert.
  • Partner haben ihre Kompetenz in spezifischen Themen mit Hilfe von Beratungseinsätzen erhöht
  • Ein Symposium / Workshop zu Organisation und rechtlichem Rahmen der Kammerarbeit in China ist durchgeführt.
  • Die Vernetzung der Aussenwirtschaftsarbeit der deutschen und chinesischen Kammerorganisation ist verbessert.

Das Oberziel und das Projektziel blieben seit Projektbeginn unverändert: „Förderung der Privatwirtschaft in China“ und „Stärkung der privaten Unternehmen durch Verbesserung der Dienstleistung und Interessenvertretung von ACFIC und regionalen FICs“.

Es wurden 8 Unternehmerdelegationen mit 93 chinesischen Privatunternehmern und 4 Kammerdelegationen nach Deutschland zum Besuch eingeladen. Es wurden deutsche Betriebe besichtigt und persönliche Gespräche mit über 100 deutschen Untermehmern organisiert. Einige davon resultierten bis heute nicht nur im Kontakt mit deutschen Kollegen, sondern auch in der Durchführung konkreter Kooperationen. Es wurden deutsche Anlagen importiert, Joint-Ventures gegründet und deutsches Know-How in Bezug auf Technologie und Management eingeführt. Durch Besuche bei insgesamt 19 IHKs wurden die chinesischen Kammermitarbeiter über das deutsche Kammersystem informiert und haben Anregungen für ihre Entwicklung bekommen. Die genannten Auslandsbesuche haben einen sehr grossen Beitrag geleistet zur Ergebniserreichung wie z.B.  „Vermittlung von Geschäftskontakten“ „Weiterbildung der Unternehmer und Kammermitarbeiter“.

Zu 12 verschiedenen Themen aus Unternehmensentwicklung und Unternehmensmanagement wurden 31 Workshops organisiert. Daran nahmen 1292 Unternehmer teil. Manche führten gleich nach dem Workshop Reformen in den eigenen Betrieben durch. Außerdem wurden interkulterelle Elemente in den Workshops eingeführt, um die internationalen Kontakte zu erleichtern. „Personalführung“, „Marketing“, „WTO – Chinas private Unternehmer im internationallen Wettbewerb”, „Entwicklungsstrategie der Privaten Unternehmer“ sind hier nur als einige Beispiele für Workshop-Themen zu erwähnen. Durch die Workshops wurden nicht nur die Teilnehmer weitergebildet, die Kammermitarbeiter wurden durch die organisatorische Beteiligung an den Workshops auch darauf hingeführt, ihre Arbeitsweise am Bedarf der Unternehmer zu orientieren.

Um den Partnern bei der Gestaltung des Kammerrechts zu helfen, wurde das deutsche Kammergesetz vom Deutschen ins Chinesische übersetzt. Bei den Deutschlandbesuchen wurde den Kammermitarbeitern dargestellt, wie das deutsche Kammersystem funktioniert. Obwohl es grosse Unterschiede zwischen obligatorischem (deutschem) und freiwilligem (chinesischem) Kammersystem gibt, kann man auch viel gegenseitig lernen.

Ende 2002 fand ein Symposium „ Unternehmen – Kammern – Regierung“ in Kunming statt. Dabei wurde aus der Sicht von Regierungsvertretern, Unternehmern, Kammermitarbeitern und Wissenschaftlern auf der deutschen und chinesischen Seite die Beziehung zwischen Unternehmen, Kammern und Regierung diskutiert. Die Veranstaltung, die am 25. und 26. Oktober in Beijing stattfindet, gilt als Nachfolgeveranstaltung zum Symposium in Kunming.

Die ACFIC-Mitgliederdatenbank wurde mit Hilfe des Projektes aufgebaut. Dafür wurden etwa 750 Kammermitarbeiter trainiert und 139 Computeranlagen an FICs auf der Provinz- und Präfekturebene gespendet. Die Datenbank wird weiter verbessert und vervollständigt.

Im Rahmen des Projektes wurden durch Delegationsbesuche, Workshops für Privatunternehmer, Trainingskurse für Kammermitarbeiter, Beratungseinsätze von Langzeit- und Kurzzeit-Experten die geplanten Ergebnisse erreicht und teilweise sogar übertroffen.

Im Projekt arbeiteten alle Beteiligten sehr erfolgreich und zusammen. Die erreichten Erfolge werden auf dieser Basis künftig über das Projekt hinaus erweitert.