H. Schoenleber

Helmut Schönleber
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沈禾木

07/2007 -

Afghanistan

Berater für Kammerrecht und BMO Management
SEQUA gGmbH, Einsätze für Chamber Reform Commission, Kabul, Afghanistan.

Kurzzeit-Einsätze im Auftrag des Auswärtigen Amtes über die Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ). Beratung der Reformkommission, des Handelsministeriums und des Wirtschaftsausschusses des Parlamentes zum Gesetzentwurf "Law on Chambers of Commerce and Industry of the Islamic Republic of Afghanistan". Beratung zur Reorganisation der bestehenden Kammer-Organisationen. Workshops und Trainings für Kammer-Führungskräfte.

[Website]


05/2007 -

Laos

Experte für BMO Management
UNIDO, Kurzzeit-Aufträge, Vientiane, Laos.

Serie von Kurzzeit-Einsätzen für die United Nations Industrial Development Organization (UNIDO) zur Verbesserung von Organisationsstruktur, Management und Leistungsfähigkeit der Lao National Chamber of Commerce and Industry (LNCCI) sowie ausgewählter regionaler Handelskammern und Fachverbände in Laos. Schwerpunkte: Beratung und Training zu internen Arbeitsabläufen, Entwicklung von Dienstleistungsangeboten für Unternehmen, Entwicklung eines Konzepts für Support Services von LNCCI für regionale Business Membership Organizations (BMO).

[Website]


2005 -

China

Langzeitexperte für BMO- und KMU-Förderung
SEQUA gGmbH, Dienstsitz: Hefei, Provinz Anhui, China.

Verantwortlich für die Durchführung der Komponente zur Zusammenarbeit mit den Institutionen der verfassten Wirtschaft im von der Bundesregierung finanzierten GTZ-Programm "Förderung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Volksrepublik China". Planung, Organisation und Implementierung von Trainingsmaßnahmen für leitende Mitarbeiter von Wirtschaftsorganisationen, Ministerien und Unternehmen.

[Website 2006] [KMU Kontaktbörse]


2004-2005

Deutschland

Teamleiter Informationsdienste
Industrie- und Handelskammer Darmstadt.

Zusammenführung und Leitung eines neu geschaffenen Teams mit acht Mitarbeitern, in dem die Sachgebiete Datenverarbeitung, Bibliothek, Registratur, Stammdaten kombiniert wurden. Entwicklung eines neuen Konzeptes zur Einführung und Umsetzung eines kundenfreundlichen Informations- und Kommunikationssystems. Coaching der IHK-Mitarbeiter bei internen Anwender-Trainings.

Zugleich IHK-Beauftragter für Qualitätsmanagement und Sonderbevollmächtigter für China.


2003-2004

Deutschland

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Industrie- und Handelskammer Darmstadt.

Außenwirtschaftliche Fachberatung für Unternehmen, Stellungnahmen der IHK im ausländerrechtlichen Verfahren. Vorträge zum Chinageschäft bei hessischen IHK. Design und Programmierung von Websites zum Aufbau internationaler Geschäftskontakte, als Marketing-Werkzeug für spezielle Events und als Mitglieder-Informationssystem.

Nebentätigkeiten: Fortsetzung des DIHK-ACFIC Partnerschaftsprojektes als intermittierender Langzeitberater, Einsätze als Kurzzeitberater für IFC/Weltbank (CPDF) und Universität Leipzig (SEPT).


1996-2003

China

Projektleiter China, DIHK-ACFIC Partnerschaftsprojekt
Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Dienstsitz: Peking, China.

Nationale Leitung (China) eines vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die SEQUA gGmbH geförderten Partnerschaftsprojektes zwischen dem DIHK und dem Chinesischen Bund für Industrie und Handel (ACFIC) mit Sitz in Peking und regionalen Partnern in den Provinzen Liaoning, Shandong, Hebei und Yunnan. Entwicklung der Gesamtkonzeption, Auswahl, Koordinierung und Durchführung aller Aktivitäten sowie Verwaltung der Mittel in China (Gesamtbudget: 2,8 Millionen €). Berichterstattung gegenüber DIHK, SEQUA und Bundesregierung.

Entwicklungsberatung für ACFIC und zehn weitere Partnerkammern. Planung und Durchführung von Führungsseminaren für chinesische Privatunternehmer und leitende Kammermitarbeiter (etwa 2500 Teilnehmer) sowie von Informations- und Geschäftsbesuchen in Deutschland (über 100 Teilnehmer). Beratung und Unterstützung der Partnerkammern beim Aufbau einer nationalen Mitgliederdatenbank und beim Aufbau von Internet-Angeboten. Aufbau und Verwaltung einer dreisprachigen Website des Projektes mit über 6800 Einzel-Dokumenten.

Fortsetzung der Projektleitung während einer abschliessenden Konsolidierungsphase bis zum Projektende 2004 als intermittierender Langzeitberater (Nebentätigkeit) von Deutschland aus.

[Projekt-Website 2000] [Projekt-Darstellung beim BMZ] [Projekt-Darstellung beim DIHK]


1992-1996

Deutschland

Referent für Volkswirtschaft und Statistik
Industrie- und Handelskammer Darmstadt.

Zugleich stellvertretender Abteilungsleiter Information, Volkswirtschaft und Außenhandel.

  • Volkswirtschaft und Statistik: Durchführung aller Konjunktur- und Wirtschaftsumfragen, Redaktion aller Veröffentlichungen zur regionalen Wirtschaftsstruktur.
  • Information: Aufbau und Verwaltung regionaler Datenbanken über Unternehmen, Geschäftskontakte und Außenhandel. LAN- und Computer-Troubleshooting. Seit 1993 Entwicklung einer Website der IHK Darmstadt (die erste Website einer Wirtschaftsorganisation im deutschsprachigen Raum).
  • Außenhandel: Stellungnahmen gegenüber Behörden (Ausländerrecht, Außenhandel), Beglaubigungen, Bearbeitung von Unternehmens-Anfragen, Vermittlung von internationalen Geschäftskontakten. Redaktion der "Außenhandelsnachrichten der IHK Darmstadt". Initiator und Betreuer des IHK-Arbeitskreises China.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Redaktionsmitglied der monatlichen IHK-Zeitschrift, Formulierung von Pressemeldungen, Organisation von Pressekonferenzen.

Nebentätigkeit: Herausgeber / Ko-Editor "China Business Facts on Fax" (ISSN 0947-8248)

Ehrenamtlich: Verwaltungsratsmitglied der Vereinigung der Freunde der Tongji-Universität, Wiesbaden.

[Historisch: Website IHK Darmstadt 1996 in der Wayback Machine]
[Historisch: China Business Facts on Fax 1996 in der Wayback Machine]


1989-1992

USA

Data Preparation Coordinator
Commerce Clearing House, Inc., San Rafael, California.

Koordination der Datenakquisition zum Wertpapierrecht für die juristische Online-Datenbank "CCH ACCESS". Verantwortlich für Datenerfassungsprojekte durch externe Auftragnehmer in Südkorea und Indien im Auftragswert von $ 1 Million. Entwicklung von Anforderungs-Instruktionen zum Portieren der Daten auf Online-Server (SGML-Format) sowie von mehreren Daten-Evaluierungsprogrammen.

[Letter of Recommendation 1992]


- 1989 -

USA

Information Systems Consultant
German American Chamber of Commerce of the Pacific Coast, Inc. (AHK), San Francisco, California (Projekt für 4 Monate)

Problemanalyse und Ausbau der Informationssysteme. Entwicklung und Programmierung von Datenbanken zur Mitgliederverwaltung und deutsch-amerikanischer Wirtschaftsinformationen. Einführung von externen Datenbank-Recherchen bei DIALOG und von internationaler Datenkommunikation über GEONET.


1987-1989

Deutschland

Forschungsreferent
Industrie- und Handelskammer Darmstadt.

Versorgung der IHK-Mitglieder mit Informationen aus Wissenschaft und Technologie, Aufbau und Koordinierung gemeinsamer Arbeitskreise von Unternehmen und Hochschulen, Förderung des Technologietransfers.

Planung und Organisation sämtlicher Aktivitäten der Wirtschaftsjunioren Darmstadt (100 Mitglieder). Verwaltung des Jahresbudgets von ca. 200.000 DM. Umstellung der Mitgliederverwaltung von Karteikarten auf Computer-Datenbank. Bewirkte Mitgliederzuwachs um ein Viertel und Budgetzuwachs um zwei Drittel.

[Zeugnis 1989]


1984-1986

China

Postgraduierten-Studium in China
Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.

Einjähriger Intensivkurs "Modernes Chinesisch" am Beijing Languages Institute. Danach Forschung über Entscheidungsprozesse und Wirtschaftsreformen in der chinesischen Schiffbauindustrie. Teilnahme am regulären Unterricht über moderne Wirtschaftsgeschichte an der China Renmin Universität in Peking.

[Sprachdiplom 1985] [Die Schiffbauindustrie der Volksrepublik China (Auszug)]


1982-1983

Deutschland

Wissenschaftlicher Referent
Freie und Hansestadt Hamburg, Amt für Wirtschaftspolitik (befristet, 14 Monate).

Mitglied des wirtschaftspolitischen Beraterstabes des Senators für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft. Zuständig für sektorale Wirtschaftspolitik, Schwerpunkt Schiffbau. Kontaktperson für Wirtschaftsverbände. Formulierung von Rede- und Dokument-Entwürfen für Senat, Bürgerschaft und Bundesrat. Mitglied der Organisationsgruppe und Führung des Protokolls der "Werftenkonferenz" der norddeutschen Regierungschefs mit dem Bundesminister für Wirtschaft.

[Zeugnis 1983]


1977-1982

Deutschland

Studium der Volkswirtschaftslehre
Freie Universität Berlin.

Abschluß als Diplom-Volkswirt mit Prädikatsexamen nach Mindeststudienzeit. Diplomarbeit über die Lucas-Angebotsfunktion. Teilnahme an Chinesisch- und EDV-Kursen anderer Fachbereiche.

[Diplomzeugnis 1982]


1964-1976

Deutschland

Volksschule und Gymnasium
Gymnasium Oberndorf am Neckar.

[Abiturzeugnis 1976]

Anschliessend Zivildienst bis 10/1977.


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